Vom Leder-Eimer zur modernen Löschtechnik

Die Geschichte der Ginnheimer Feuerwehr läßt sich leider nicht mehr lückenlos dokumentieren, da ein Teil an Informationen und Unterlagen durch die Kriegswirren und anderen Gegebenheiten verloren gegangen ist.

Schon lange vor der Gründung der Wehr machte man sich Gedanken über den Schutz vor Feuer und dessen Bekämpfung. Im Jahre 1700 übernahm die Gemeinde Ginnheim erstmals eine öffentliche Funktion. Es wurde die neue Kirche mit Dachreiter und Turmuhr eingeweiht. Seitdem richtet man sich auch in Ginnheim nach der Uhr und nicht mehr nach der Sonne. Aber am wichtigsten war wohl die Kirchturmglocke, die die Gemeinde nicht nur zum Gottesdienst mobilisierte, sondern auch insbesondere bei Feuersbrunst und sonstigen Notfällen ihre Signale setzte.

Brandgefahr bestand immer und so machte die Hanauer Regierung schon im 18. Jahrhundert ihren Untertanen Vorschriften über den Feuerschutz und kontrollierte dessen Einhaltung. In Ginnheim war es selbstverständlich, wie in anderen Gemeinden auch, dass bei einem Brand alle Nachbarn tatkräftig beim Löschen halfen. Probleme bereitet aber immer die Löschmittelversorgung.

Ende des 18. Jahrhunderts konnte in Ginnheim immerhin auf folgende Löschgeräte zurückgegriffen werden:

  • 2 Leitern mit je 34 Sprossen
  • 1 Leiter mit 24 Sprossen
  • 1 Feuerhaken zum Einreißen von Wänden etc
  • 2 Große Handfeuerspritzen
  • 2 kleine Handfeuerspritzen
  • 36 Leder-Eimer

Demnach war Ginnheim zwar nicht schlecht ausgerüstet, aber nicht jeder Haushalt hatte, wie vorgeschrieben, einen Leder-Eimer im Hause. Der Feuerschutz wurde daraufhin erheblich verbessert. Die Gemeinde schaffte sich eine große Feuerspritze auf vier Rädern an und zusätzlich zur Weed wurden an mehreren Stellen im Dorf Zisternen für Löschwasser angelegt.

So war man einigermaßen gegen größere Katastrophen gerüstet. Insgesamt ist es sicherlich erwähnenswert, dass das ganze Dorf nie den Flammen zum Opfer fiel und größere Brandschäden wurden nicht verzeichnet.
Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte die Brandbekämpfung durch Pflichtfeuerwehren, die sich in der Regel aus den Bewohnern mehrerer Gemeinden zusammensetzte.

Im April 1893 kehrten die Pflichtfeuerwehrmitglieder Bürgermeister Schäfer, Damian Lauer, Daniel Stehling, Georg Schönborn und Nikolaus Pflug von einem Großbrand aus Praunheim zurück. An den Sandsteinen, am Bahnübergang der Woogstraße in Ginnheim, wurde auf Anregung des Bürgermeisters die Freiwillige Feuerwehr Ginnheim ins Leben gerufen. Die Gründungsversammlung fand am 01. Mai 1893 im Ginnheimer „Schützenhof“ statt. Als erste Wehrführer übernahm Damian Lauer die neue Wehr. Anfang des 20. Jahrhunderts zählte die Wehr bereits 23 Mitglieder und war im Besitz des Feuerwehrgerätehauses in der Mühlgasse.

1923 konnte endlich in Ginnheim wieder gefeiert werden. Aufgrund des 1.Weltkrieges verzichtet man 1918 auf das 25jährige Jubiläum und feierte das 30jährige Bestehen der Wehr.

Das Gerätehaus machte bis zum Umbau 1925 durch viele Defekte und Mängel von sich reden, was sich bis in die 90er Jahre kaum geändert hat.

Die Einsatzstärke und die Schlagfertigkeit der Wehr gehörte in den 20er und 30er Jahren mit zu den Besten der Frankfurter Feuerwehren. Die Ginnheimer erhielten 1927 immerhin 50 Reichsmark für die guten und schnellen Leistungen bei einer Großalarmübung der Stadt Frankfurt am Main.

Im Jahre 1934 blieb den Kameraden und Mitbegründern Damian Lauer und Daniel Stehling eine für damalige Verhältnisse sicherlich normale Überprüfung erspart. Die beiden Kameraden schieden aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst aus. Zu dieser Zeit wurden die Führungskräfte der Feuerwehren, aufgrund eines Erlasses des Ministers des Inneren überprüft, ob diese Führungseigenschaften haben und im Sinne des nationalsozialistischen Staates als zuverlässig anzusehen sind. Die Zustimmung erfolgte durch die NSDAP. Kurze Zeit später wurden die Wehren in den Luftschutz der Ortsteile eingegliedert und Ende der 30er Jahre sogar als Hilfspolizisten eingesetzt.

Nachdem Daniel Stehling und Damian Lauer aus dem Dienst ausgeschieden sind, übernahm Jakob Brückmann 1935 als Brandmeister die Wehr. Jakob Brückmann wurde tatkräftig von den Kameraden Bernhard Pfeifer, Wilhelm Abt und Georg Ruppel bei der Führung und Ausbildung der Wehr unterstützt.

Zu diesem Zeitpunkt bestand die Ginnheimer Feuerwehr aus 26 Kameraden (1 Brandmeister, 3 Löschmeister, 6 Oberfeuerwehrmännern und 16 Feuerwehrmännern), einem Hanomag Kraftwagen, einer Handdruckspritze, einem Hydrantenwagen und einer fahrbaren Leiter sowie entsprechendes Zubehör und Schlauchmaterial. 1937 wurde der Hanomag gegen eine moderne Motorspritze ausgetauscht.

Den 2. Weltkrieg überstand Ginnheim relativ unbeschadet, man sagt, der Krieg wäre an Ginnheim vorbeigegangen. Allerdings mußte in dieser Zeit die Einsatzbereitschaft durch Notdienstverpflichtete aufrecht erhalten werden.

Nach dem Krieg, im Jahre 1947, wurde Jakob Brückmann wieder zum Wehrführer und Oberbrandmeister ernannt, es begann der Neu- und Wiederaufbau der Ginnheimer Feuerwehr. Im Jahre 1948 konnte auch endlich mit 5jähriger Verspätung die 50jährige Mitgliedschaft von Daniel Stehling ausgezeichnet werden.

In den ersten drei Jahrzehnten passierte in Ginnheim relativ wenig, sieht man mal von zahlreichen kleineren Bränden ab. Unvergessen ist aber ein Einsatz in der Ginnheimer Hohl, wie der Spritzenmeister Daniel Stehling 1953 zu berichten wußte. Am 3. Januar des sehr kalten Winters 1929 brannte ein Scheune. Während der Löscharbeiten gefror das Wasser in den Schläuchen und brachte diese zum Platzen. Als Stehling nach erfolgreichem Einsatz nach Hause kam, trug er einen Eispanzer und konnte Hose und Rock im Zimmer aufstellen.

1953 wurde in Ginnheim wieder gefeiert. Die Ginnheimer Brandschützer feierten im großen Rahmen ihr 60jähriges Bestehen. Der damalige Wehrführer Josef Müller leitete aus diesem Anlass eine Großübung und danach einen Umzug durch das ganze Dorf, der am alten Festplatz mit Volksbelustigung und Tanz endete.

Acht Mitglieder zählte die Wehr nur noch im Jahre 1969. Ausgerechnet in diesem Jahr wurde der Stufenplan für die neuen Gerätehäuser aufgestellt. Aufgrund der geringen Mannschaftsstärke wurde Ginnheim im Stufenplan auf einen der letzten Plätze für den Neubau eines Gerätehauses gesetzt. Zum 80jährigen Jubiläum 1973, das wieder mit einem größeren Fest gefeiert wurde, zählte die Wehr wieder doppelt soviel Mitglieder. Der Stufenplan aber stand und wurde im Laufe der Jahre von der Stadt aus den verschiedensten Gründen immer wieder verschoben. So konnten sich die Ginnheimer Brandschützer zum 100jährigen Jubiläum endlich auf ihr neues Feuerwehrgerätehaus freuen.

Genauso freuten sich sicherlich die Kameraden 1966 über die Indienststellung eines nagelneuen Einsatzfahrzeuges. Ein Magirus LF 16 TS (Löschgruppenfahrzeug, Pumpenleistung 1.600 l/min mit Tragkraftspritze, 9 Sitzplätze) sowie 1975 der Indienststellung des Unimog TLF 8 (Tanklöschfahrzeug, Pumpenleistung 800 l/min, 800 Liter Wassertank, 3 Sitzplätze).

Als Heinz Lehr die Feuerwehr 1973, mit der tatkräftigen Unterstützung seines Stellvertreters Bernd Reuß, von Fritz Schreiber übernahm, war die Wehr ständig am wachsen. Ein Grund dafür war die seit 1969 bestehende Möglichkeit, sich für 10 Jahre bei der Feuerwehr für den Katastrophenschutz zu verpflichten. Mit dieser Verpflichtung wird man vom Bundeswehrdienst freigestellt. Diese Möglichkeit besteht im übrigen noch bis heute, die Verpflichtungszeit ist aber auf acht Jahre, danach auf sechs verkärzt worden.

1974 wurde das Gerätehaus wieder einmal umgebaut. Die Wehr erhielt einen menschenwärdigen Aufenthalts- und Unterrichtsraum (ca. 8 m²) sowie eine Dusche mit WC.

Um Nachwuchs braucht man sich in Ginnheim seit 1978 weiterhin keine Sorgen zu machen. Im Sommer 1978 wurde die Jugendfeuerwehrabteilung gegründet. Im Laufe der vergangenen 25 Jahre ist ein Großteil der Einsatzabteilung aus der Jugendabteilung heraus entstanden. Dadurch erlebte die Jugendabteilung viele Höhen und Tiefen, denn zeitweise wurde die Abteilung dadurch auf nur vier Jugendliche dezimiert. Die heute 23 Mädchen und Jungen zwischen 10 und 17 Jahren sind voll bei der Sache. Bei praktischen Übungen und auch in der Theorie sind die „Kids“ von der Schlagfertigkeit kaum von den „Großen“ zu unterscheiden und bei Jugendzeltlagern, Ferienfreizeiten, Jugendbegegnungen oder anderen Aktivitäten geht immer die Post ab, weiss der Jugendfeuerwehrwart Frank Knauer zu berichten.

Seit Ende der 70er Jahre konnte der Ausbildungsstand der Einsatzkräfte ständig durch Lehrgänge verbessert werden. Dadurch konnte die Wehr 1981 mit vier schweren Atemschutzgeräten (Preßluftatmer) ausgerüstet werden, die bei einem Brand zu der wichtigsten Ausrüstungen für eine schnelle Menschenrettung und Brandbekämpfung gehören.

1983 lebte eine alte Tradition wieder auf. Die Ginnheimer Feuerwehr feierte das 90jährige Jubiläum mit einem großen Volksfest auf dem Gelände vor dem ehemaligen Prediger Seminar an der Ginnheimer Landstraße. Obwohl das Fest buchstäblich (Dank Petrus) ins Wasser fiel, fand es bei den Bürgern großen Zuspruch. Seitdem wurde jedes Jahr im Sommer die Mühlgasse vor dem idyllischen Gerätehaus gesperrt um das traditionelle Feuerwehrfest zu feiern. Es entwickelte sich daraus ein Stadtteilfest, das heute aus Ginnheim nicht mehr wegzudenken ist und weit über die Grenzen von Ginnheim und Frankfurt bekannt ist.

Nach 21 Dienstjahren wurde 1987 durch den Katastrophenschutz des Landes Hessen das alte LF 16 TS in den „Ruhestand“ geschickt und durch ein neues LF 16 TS von Mercedes ersetzt. Das alte TLF 8 wurde kurze Zeit später gegen einen VW-Bus ausgetauscht, sehr zur Freude der Jugendabteilung, der damit ein Mannschaftstransportfahrzeug für gemeinsame Unternehmungen zur Verfügung steht.

Da in der heutigen Zeit die Einsätze der Feuerwehren zum größten Teil aus technischer Hilfeleistung und weniger aus reinen Brandeinsätzen bestehen, entschloss sich die Stadt Frankfurt am Main dieser Situation gerecht zu werden. Anfang 1991 wurde das LF 16 TS einer anderen Feuerwehr überstellt und die Ginnheimer Wehr erhielt ein eigens für die Freiwilligen Wehren konzipiertes HLF 8 ( Hilfeleistungsfahrzeug mit 1.200 l Wassertank, Schnellangriff, Schlauchmaterial und einem Hilfeleistungssatz).

Zur Überraschung aller stellte der Katastrophenschutz im Frühsommer 1991 ein neues LF 16 TS den Ginnheimern wieder zur Verfügung. Im Hinblick auf das neue Gerätehaus mit drei Fahrzeugboxen und einer heute 23 Mann starken Einsatzabteilung, sicherlich eine sinnvolle und richtige Entscheidung. Dennoch war zunächst nicht genug Platz für das neue Fahrzeug im Gerätehaus in der Mühlgasse und es musste eine Scheune für dessen Unterbringung in Alt Ginnheim angemietet werden. Das LF 16 TS wurde 2003 wieder abgegeben.

Nicht nur eine alte Scheune wurde angemietet, sondern bereits 1990 wurde ein Ausweichquartier für die Winterdienste im evangelischen Kindergarten angemietet. Seitdem war auch wieder eine ordentlich theoretische Ausbildung der Einsatzabteilung und Jugendabteilung gesichert. In den vorausgegangenen Jahren war dies in dem 8 m² großen Raum im Gerätehaus für 20-25 Personen unzumutbar und man war immer zum Improvisieren gezwungen, was der Ginnheimer Feuerwehr aber nie schwergefallen ist.

1988 ist Bernd Reuß zum Wehrführer gewählt worden und leitete zusammen mit seinem Stellvertreter Stefan Lehr, die leistungsstarke und gut ausgerüstete Wehr. Der ehemalige Wehrführer Heinz Lehr wurde zum EhrenWehrführer ernannt und steht mit seiner 15-jährigen Erfahrung als Wehrführer der Feuerwehr selbstverständlich immer noch mit Rat und Tat zur Verfügung.

Rechtzeitig zum Feuerwehrfest 1991 konnten zwei würdige Taufpaten für die neuen Einsatzfahrzeuge gefunden werden. Im Jubel der Menge wurde am Feuerwehrfest das HLF 8 auf den Namen „Andreas“ und das LF 16 TS auf den Namen „Heinz“ getauft. Als Taufpaten standen keine geringeren, als der Oberbürgermeister Andreas von Schoeler sowie der Ehren Wehrführer Heinz Lehr zur Verfügung, die die Fahrzeuge standesgemäß mit Sekt der Marke „Löschschaum“ tauften.

Als im Mai 1990 bekannt wurde, dass der Magistrat dem Raumprogramm zum Bau des neuen Gerätehauses im Ginnheimer Stadtweg 116 zugestimmt hatte, glaubte bei der Ginnheimer Wehr noch keiner so recht an dessen Verwirklichung. Aber bereits im September 1992 wurden die Mittel vom Magistrat genehmigt und schon im November 1992 fand sich hochrangiger Besuch auf dem Baugrundstück ein.

Am Mittag des 3. November 1992 spuckten Oberbürgermeister Andreas von Schoeler, Baudezernent Hanskarl Protzmann, Stadtrat Tom Königs und der damalige Branddirektor Günther Burbaum in die Hände und griffen zum Spaten. Symbolisch begannen sie mit dem „Ersten Spatenstich“ die Bauarbeiten.

Die 28 Brandschützer und 17 Jugendfeuerwehrmitglieder freuten sich schon, die Bürger zur 101 Jahrfeier im Sommer 1994 am neuen Gerätehaus im Ginnheimer Stadtweg 116 begrüßen zu dürfen. Mit dem Bau wurde November 1992 begonnen, Ende 1993 war das neue Gerätehaus fertiggestellt. Auf dem 1.540 m² großen Grundstäck entstand das Bauwerk mit einer Grundfläche von rund 250 m², ausreichend Parkplätzen und einer großzügigen Grünanlage. Die Fassade wurde als zweischaliges Sichtmauerwerk erstellt und hat sich, wie die gesamte Architektur, gefällig in das bestehende Bild des Ginnheimer Stadtweges eingefügt. Im Erdgeschoss sind neben dem Umkleide- und Geräteraum drei Fahrzeugboxen, die für die bestehenden Einsatzfahrzeuge ausreichend Platz bieten.

Das Obergeschoss ist in zwei großzügige und lichtdurchflutete Unterrichts- und Aufenthaltsräume aufgeteilt. Die Einsatzabteilung kann dann in dem       94 m² großen Raum die Theorie pauken und die Jugend kann sich auf 33 m² austoben. Wenn dem Wehrführer oder Jugendleiter das alles zuviel wird, kann er sich auf seine 10 m² großes Zimmer zurückziehen. Für das leibliche Wohl wird in der voll eingerichteten Küche gesorgt und den menschlichen Bedürfnissen können in dem neuen Gerätehaus die Damen und Herren dann getrennt nachgehen. Nicht nur an getrennte WC`s, sondern auch an die Körperhygiene wurde gedacht und nach Geschlechtern getrennte Duschen eingebaut.

Ihr 110-jähriges Bestehen feierte die Freiwillige Feuerwehr Ginnheim 2003 gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr, die zu ihrem 25-jährigem Jubiläum zu einer akademischen Feier im Gerätehaus Ginnheimer Stadtweg 116 einlud. Ehren Wehrführer Heinz Lehr erhielt für die Gründung der Jugendfeuerwehr im Jahr 1978 die Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Frankfurt in Gold.

Im März 2004 wählten die Mitglieder der Ginnheimer Wehr an der Jahreshauptversammlung eine komplett neue Wehrführung, nachdem die Vorgänger Oberbrandmeister Thomas Möller und Hauptbrandmeister Bernd Reuß beide aus privaten Gränden ihre Ämter zur Verfügung stellten. Zum neuen Wehrführer wurde der erst 24-jährige Hauptfeuerwehrmann Sebastian Niebisch und zum stellvertretenden Wehrführer der 38-jährige Oberlöschmeister Wolfgang Möller gewählt. Ebenfalls konnte im Jahr 2004 von den Ginnheimer Brandschützern ein nagelneues Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 10/6 der Firma IVECO in Dienst gestellt werden.

Am 13. November 2005 verstarb plötzlich und unerwartet der ehemalige langjährige Wehrführer Hauptbrandmeister Bernd Reuß, der gleichzeitig das Amt des Stadtbrandinspektors der Stadt Frankfurt am Main bekleidete und damit der höchste freiwillige Feuerwehrmann Frankfurts war. Bernd Reuß engagierte sich seit seinem Eintritt im Jahr 1969 in die Freiwillige Feuerwehr Ginnheim viele Jahre ehrenamtlich zum Wohle des Feuerwehrwesens und erhielt dafür auch mehrere Auszeichnungen.